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JORDAN - Das Gospel-Musical
In A Summer Of Love
Weihnachtswunder - gibt es doch?!
Johnny Be Good - tonight!
Son of Jamaica




Über uns - 2002 bis 2006

2002 - Wie alles begann...

Angeregt durch eine ähnliche Musicalproduktion in Hamburg trafen sich auf Initiative von Norbert Hofer im April 2002 einige Musikbegeisterte in einem Wiener Lokal um über die Idee zu beraten, selbst ein solches Musical auf die Beine zu stellen.
Es handelte sich dabei allerdings nicht um ein bestehendes, fixes Ensemble, sondern um eine Gruppe Musikerinnen und Musiker, die sich durch ihre langjährigen musikalischen Aktivitäten bei verschiedenen Gelegenheiten und Auftritten kennen gelernt hatten.

Natürlich stand am Anfang nicht nur Begeisterung, sondern auch eine Menge berechtigter Skepsis: „Toll wäre das schon, sich einmal so richtig auf der Bühne auszuleben! Und selber Ideen für Regie und Kostüme etc. verwirklichen können. - Aber werden wir das schaffen? Wo bekommen wir noch mehr Mitwirkende her? Wer wird zuschauen kommen? Vor allem, wie wollen wir das finanzieren???“
Andererseits: „Wer nichts wagt, kann auch nichts erleben!“

So bildete sich ein Redaktionsteam aus vier Personen (Alex, Birgitt, Norbert und Sonja), das über den Sommer zu den vorher aus unseren Lieblings-Oldies ausgewählten Musikstücken eine Handlung verfasste und aus den ursprünglich 72 Nummern – das waren immerhin 4 CDs!!! – eine endgültige Auswahl von 24 Songs traf. Klarer Weise geschah dies nicht unter „Ausschluss der Öffentlichkeit“, sondern unter reger Anteilnahme der restlichen Ensemblemitglieder (Selten, dass man im Sommer so viele Emails bekommt...!)

Ab dem Herbst 2002 standen die Verfassung der Chorsätze (Alex, Norbert), die Entwicklung der Choreographie für die Tanzeinlagen (Marietheres, Renate und Susanne) und die Chorproben auf dem Plan. Nebenbei entstand durch Norberts nächtelange Computeraktionen die Homepage des für das Musical gegründeten Vereins „dream-music-company“. Inzwischen schien auch das Ensemble vollständig. Dass dann während des Winters noch zwei Personen dazu kamen und eine verloren ging, konnte in den Wirren dieses Werkes fast niemanden mehr verwundern.

Eines der Hauptprobleme war die Organisation der Probenarbeit. Nachdem alle Mitwirkenden einem Beruf nachgehen, ihre Familien haben, teilweise in einer Ausbildung stehen und zumeist musikalisch auch noch in anderen Formationen engagiert sind, war es nicht einfach, die spärlichen Freizeittermine zu koordinieren.
Birgitt hatte sich bereit erklärt, diese schwierige Aufgabe zu übernehmen, um die sie keiner von uns beneidete. 12 Personen unter einen Hut zu kriegen ist alles andere als einfach!
Auch hier halfen uns wieder enorm die modernen Kommunikationsmöglichkeiten wie Email und Internet, über die auch die Verteilung der jeweils aktuellen Noten erfolgte. So war es möglich, alle Mitwirkenden immer auf dem aktuellen Stand zu halten.

Mit zwei Probenterminen pro Woche hatten wir nach 6 Monaten im Februar 2003 alle Lieder eingelernt, und seit März arbeiteten wir an der Einstudierung der Szenen.
Und Ende Mai 2003 war es tatsächlich so weit sein: „Sun of Jamaica“ ging mit 3 ausverkaufen Vorstellungen erstmals über die Bühne!

Mittlerweile feierte "Sun of Jamaica" 13 bejubelte Aufführungen. Und wer weiß, vielleicht gibt es irgendwann ein Comeback...



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